Sprüche

Hier finden Sie die lustigsten Sprüche aus dem Zeltlager!

Sprüche aus dem Zeltlager Steinberg 2016

Michelle: „Boah, ich hab‘ so Döner-Entzug …“

„Es gibt doch dieses Lied: ‚Ich sitze auf dem Bett und esse Steine‘ – Was ist das?“
Antwort von Patrick: „Vegan“

„Boah, ich hoffe es gibt heute Abend an der Küche wieder diesen heißen Eistee …“

„Robin, du warst damals (1992) so angenehm wie ein Wecker.“ (Lutz)

„Hast du die Duschhaube aus einem Flugzeug?“ (Gabi)

„Ich kann immer noch nicht glauben, dass jemand den Pfandsack mitgenommen hat …“

Sebi: „Wir machen es einfach so, bis 5 Minuten vor Schluss passiert nix und dann wird es schon eine gute Lösung geben.“ Robin: „Ja, das stimmt. So funktioniert mein ganzes Leben.“

„Es gibt keine Verbindung zwischen Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsrobin.“

„Ich habe das Weg auf den Boden gebrotet.“ (Tanja)

„Können wir das Wetter heute und morgen nicht tauschen?“ (Lutz)


Sprüche aus dem Zeltlager Immenreuth 2015:

„Mal gucken, ob ich morgen noch weiß, was ich heute gedacht habe …“ (Ben)

„Wer bist du und was hast du mit Robin gemacht?“ (Sebi)

„Ich weiß, du sprichst wie meine Mutter. Man versteht nicht, was sie sagt, aber man versteht, was sie meint.“ (Paula)

„Ich bin auch nicht immer mit der Realität einverstanden …“ (Robin)

„Sozialismus ist Liegewiese …“ (Daniel)

„Hoffentlich hat der mein Gehirn nicht kaputt gemacht …“ (Fabian)


Sprüche aus dem Zeltlager Föhr 2014:

„Gestern Abend bin ich wohl zu schnell eingeschlafen … – Ich wurde geblitzt …“ (Jürgen bei Gewitter)

Ich würde nie meine Brüder als Sklaven nach Ägypten verkaufen (Mia)

Kochst du schon – oder häkelst du nopch? (Chili-Kollektiv)

Du bist extra nach Föhr gekommen um mit uns die Koffer aufzuräumen? (Celine zu Karin)

„Die Zwetschgen schmecken wie Pflaumen“ (Dominik)

Haben wir noch Schinken? Nee, der ist alle – den haben doch die Vegetarier gegessen.

„Wenn mein Handy mal so laut schnarchen würde … – dann wüsste ich auch, wo es ist …

„Da kommste mal ne halbe Stunde zu spät in die Küche – da machen die nur Quatsch:
Canapés auf die Tische und Erbsen in den Kartoffelsalat …“ (Ben)

„Boah war das heute heiß in der Küche – zwei Hockerkocher an, zwei Herdplatten und die Kipppfanne … – und noch zwei heiße Typen … “ (Jürgen)

„Wenn ich so viele Honeyweeds esse, dann stinkt meine Pipi nach Honig …“

„Ich träume hier gar nicht …“ –
„Das liegt daran, dass du hier deinen Traum lebst …“ (Nora und Daniel)

Ben: „Ich esse immer einen Teller für Hunger und einen für lecker, aber jetzt esse ich nur noch einen für Hunger.“
Heike: „Da würde ich doch lieber nur einen für lecker essen.“ – Noora: „“Ich auch …“


Sprüche aus dem Zeltlager am Attersee 2013:

„Ich kann dich nicht hören, ich habe keine Brille an …“ (Vanessa B.)

„Dann habe ich ihm ‚Schweinchen schlagen‘ vorgebastelt …“ (Sebi) – (anstatt ‚Schweichen basteln vorgeschlagen‘)

„Weißt du wieviel Liter in so einen Ballon passen?“ – „Ja, eine Ballone!“ (Leo)

„Man wirft nicht mit Steinen auf Menschen.“ – „Das war kein Mensch, das war Joel.“

Niklas zeigt auf eine Mülltonne und sagt zu Hausi: „Müssen die Toiletten auch ins Matzelt?“

Lisa Zu Cränz: „Ich hätte gerne … kannst du mir mitbringen.“

„Ich habe Atsche- und Betsche-Getränke …“ (ACE)

„Ist das da der große Wagen?“ – „Ja!“ – „War der nicht gestern noch woanders?“ – „Stimmt, der ist ein Stück weiter gefahren. …“
„Das Wasser schmeckt sehr wässrig …“ (Karsten)

„Ich bin er ..“ (Karsten)

Heike erzählt eine Geschichte über eine Maus. Daniel spricht im gleichen Moment von einem Storch … –
Daraufhin Heike: “ Und dann sagte die Morch …“


Sprüche während unseres Pfingstseminars im Tipidorf in Mönchengladbach:

Kind geht mit Socken raus. Es ist nass draußen …
Hausi sagt: „Geh‘ rein ins Zelt und zieh die Socken aus und hänge sie auf.“
Kind geht einfach rein und beim Vorlesen sagt es auf einmal:
„Was ist hier so nass? – Ach, meine Socken …“

Alle suchen Hausi … 😀
– „Ich suche meinen Gruppenhelfer Mausi.“
– „Ich suche meinen Gruppenhelfer Hansi.“
– „Ich suche meinen Gruppenhelfer Hasi.“

„Was willst du denn noch alles regnen lassen? – Wäscheklammern vielleicht oder Schusternägel? – Wenn es doch wenigstens Brotkrümel oder rosinen wären …“
Darauf Frage eines Kindes: „Was sind’n Rosinennägel?“

Paula: „Was sind Mäuse ..?“

Ich geh‘ zum Zahnarzt. Sagt der Arzt: „Super Sehkraft“ (Hausi)

„Du bist Kurzsichtig. Geh zum Zahnarzt!“ (Hausi)

Lisa: „Die ist ja sowieso schon den ganzen Tag ein bisschen Thomas.“

Daniel: „Lisa? – Wer ist Lisa?“


Sprüche aus dem Zeltlager am Tegeler See 2012:

Shirley: „Kann ich bitte Zucker und ein bisschen Löffel haben?“

Normale Kinder würden sagen: „Da kann man meterlang die Rutsche runterrutschen …“
Robin sagt: „Da muss man ewig lange Treppen hochsteigen.“

Ulf: „Hey – da trinkt die Biene unseren ganzen Saft weg.“

Heike hat gesagt … : „Morgen wird es schneien …“

Hausi: „Oh, wir haben ja einen Freitag, den 13. im Zeltlager.“ –
Fabi: „Ja, am Freitag …“

Wir fahren mit dem Bus über den Kuhdamm:
Sondra: „Oh, da ist ja die Frauenkirche.“

„Dann ist mein Handy die ganze Nacht wach …“ (Hausi)

„Hast du wieder ein Orakel geschwitzt?“ (Hausi)  (Robin hatte einen Penis auf sein T-Shirt geschwitzt)

„In Afrika haben sie Teller in den Ohren“ (Falko)


Sprüche Zeltlagerschulung II in Leichlingen:

„Entschuldigung, dass ich nicht aus dem Dorf komme. Ich kenne die Bräuche von Bauern nicht.“ (Nora, die aus Dortmund kommt, als sie vom Maibaum aufstellen erfuhr)

„Ich mache Fachabi im Sozialbla.“ (Robin)

„Ich wusste, dass Arbeiter kommen, aber ich habe keine Völkerwanderung erwartet.“

(Leo, als er während des Seminars die helfenden Menschen der Naturfreunde erblickte, die draußen einen Arbeitseinsatz am Naturfreundehaus hatten)

„Die Erdbeerjoghurt hat noch nie eine Kirsche gesehen.“ (Ben)

 „Was ist das für ein Gerät?“ „Das ist eine Gabel, Robin.“

 „Hinterfragen wird ohne K geschrieben.“

 Anruf bei Eule während des Seminars: „Sebi, du sollst deinem Bruder Klopapier bringen.“


Sprüche Zeltlagerschulung I und Klausur:

„Die zelten nicht, die hausen.“ (Jacqueline über eine Freizeit, die in einem Haus stattfindet)

 „Wir arbeiten, wie ein Hermann Kuchen. Wir wachsen und dann teilen wir uns wieder.“

 „…ich habe heute kein Mittagsschläfchen gemacht.“ (Robin)

 „Ich hab nur das Ding da abgemacht – den Käfig.“ (Robin)

(Anm: Gemeint war der Draht um den Korken)

 „Hast du mal gesehen, wie Lord Voldemort das macht? Der macht so – und dann bückst du dich. (Sebi)

 Wenn Hausi die Möglichkeit hätte in einem der drei folgenden Gebäude Hausmeister zu sein, welche würde er nehmen? Universität – Bahnhof – Puff

 

Welche Eule wäre Eule?

Ein Waldkauz – eine Schneeeule – ein Uhu

 

„Das wollte ich auch sagen, aber es erschien mir zu kindisch. Aber zu dir passt das.“

(Sondra zu Ronald)

 

„Oh nein, die puzzeln, haben Schreibsachen dabei und unterstreichen mit Lineal. Hier ist nix mehr real.“ (Jessi über die neuen Gruppenhelfer_innen)

 

„Ich mache meine „a“ s ja anders.“ (Robin)

 

„Wir sind alle Arbeiterkinder – wir haben keine Wahl.“ (Jutta schickt eine Crew zum Spülen)

 

„Wie bist du zu den Falken gekommen?“ „Ich konnte schneller schwimmen, als die anderen.“

 

„Ich habe meinen eigenen Blog. Ich hab’ die Falkenseite.“ (Lutz)

 

„Auch Anarchisten kämmen nachts ihr Haar.“ (Robin, geklaut by Rainald Grebe)

 

„Ich bin heute irgendwie hirnlos.“ (Carmen)


Aus dem Zeltlager 2011 auf Föhr:

„Glaub an dich und sei einfach leise!“ (Vanessa zu Jaqueline beim Wikinger-Schach)

 

„Wäre besser, wir gehen da schon um 12 Uhr hin, dann können wir uns um halb 12 Uhr wieder verdrücken …“ (Lutz)

 

„Ich hätte gerne eine von den selbstgewaffelten Backen …“ (Carmen in der Eisdiele)

 

„Du bist jetzt ich, also musst du jetzt auch spülen.“ (Sondra)

 

„Ich geh‘ nicht weiter ins Watt. Dann müsste ich erst meine Füße ausziehen.“ (Heike)

 

„Mein Name klingt rückwärts wie ein gecrashtes Internet  – Netsrak.“ (Karsten)

 

„Never change irgendwas!“ (Lutz)

 

„Wie ist denn dein Empathie-Begriff?“ – „So wie deiner.“

 

„Das ist kein Dialekt, das ist Dialektik.“

 

„Ich bin überbemittelt.“ (Leo)

 

Lutz über Karsten: „Der macht die Hose auch nicht mehr dick.“

 

„Ich schwebe sonst in Gummi.“ (Carmen)

 

„In der Küche laden sie gerade die letzten Würstchen hoch.“


Und jetzt wieder frisch aus den Zeltlager Pädagogik Seminaren 2011:

„Kränz heißt: der Kurzgeschlossene“  😉

 

„Wo ist Jessi jetzt hin? – Wir müssen aufpasen, die ist so klein, sonst überfahren wir die noch …“

„Wer Mario Barth lustig findet, der klaut auch im 3. Welt Laden.“ (Robin)

„Robin ich soll dir sagen, dein Bruder und deine Mutter kommen morgen um 10.00 Uhr.“ (Lisa)
(Anm.: Robin hat gar keinen Bruder und eigentlich kommt auch sein Vater…)

„Ich bin ein körniger Typ heute morgen.“ (Robin, als er sich ein Körnerbrötchen nahm)

„Hey, dein Stammbaum ist ein Kreis …“


Aus dem Zeltlager 2010 am Attersee:

„Das ist unser Burgerking. – Der darf das.“ (Hendrik) (Gemeint war Erik Lierenfeld, der stellv. Bürgermeister von Dormagen.)

 

„Ich gehe nachts duschen. Da ist keine andere Sau da.“ (Eric)

 

Kevin: „Was kommt nach 7?“ – Finn: „8“ – Kevin: „Danke!“

 

„Wir haben doch noch die weißen Trockentücher. – Die sind ganz weiß.“ (Nicolas)

 

„Wieviele Türen hat denn ein Märtyrer?“ (Jessi)

 

„Wenn Katholiken auf eine Demo gehen, sind es dann Protestanten?“ (Robin)

 

„Jedes zweite Haus heißt hier Zipferl …“ – „Mensch Sondra, so heißt hier die Biermarke!“

 

„Ja, Killen ist gut – dann spiele ich mit.“ (Winne)

 

„Wo ist eigentlich das Uropacamp?“ (Sebi zu Bam-Bam-Michael, dessen „E“ vom T-Shirt verschwunden war)

 

„MC-H hatte beef mit dem ground.“ (Sebi)

 

„Ich friere nicht, das ist nur mein Körper.“ (Sondra)


Auch beim LKW-packen wird es manchmal tiefsinnig:

„Ich studiere Veterinärtheologie und werde dann Schweinepriester …“

 

Und jetzt frisch aus den Zeltlager Pädagogik Seminaren:

 

„Armut in der Welt ist voll toll, vor allem, wenn die afrikanischen Kinder dann erzählen.“

(Heike beim Planen eines Projektes)

 

„Ich bin eine innere Quelle nie versiegener Ruhe“

(Robin)

 

“ Deine Intelligenz behindert dich in deinem einfachen Denken“ (Ben an Robin)

 

„Mist, wir waren schon beim Konsens – jetzt haben wir ihn schon wieder vergessen.“ (Lutz in der „Roten-Trauben-Runde)

 

„Ich bin Beisitzer….“ –

…Beisitzerin – oder hast du einen Penis?“ (Sondra)

 

„Wenn der Asiate 5000 Jahre in Europa leben würde, dann gäbe es keinen Unterschied, wenn aber der Dackel 5000 Jahre woanders leben würde, würde er noch kein Schäferhund werden.“

„Daran kann man sehen, dass Rasseneinteilung beim Menschen Schwachsinn ist, beim Hund aber gerechtfertigt ist.“ (Robin)

 

„Ich komme erst später nach.“ „Dann pass´ auf, dass du den Berg gut im Dunkeln runterkommst.“ „Ich hab´ ja Licht am Auto.“ (Heike und Jessi)


Aus unserem Zeltlager 2009 in Immenreuth:

 

– „Da drüben verbrennen sie Asche … “ (Kerstin)

 

– „Wusstet ihr schon, das jährlich mehr Menschen von Kokusnüssen erschlagen werden als von Haien?“ (Lutz)

 

– „Himbeer-Sorbet geht ganz einfach. Da nimmst du nur Zucker und Wasser und Erdbeeren …“ (Karsten)

 

– „Oh, Marcel hat ein neues Handy – extra large.“ (Marcel telefoniert permanent mit seinem Handy. – An diesem Abend trug er einen Cassetten-Recorder.)

 

– „Ich bin ein Niveau-Chamälion. Ich kann mich gut anpassen.“ (Martin)

 

„Pfirsiche sind ein no-go, da kannst du auch eine Maus kauen.“ (Markus)

 

– Licht geht kurz aus. – Jutta: „Ich dachte schon, meine Augen wären zugegangen…“
– Kann nicht sein, ich hab‘ den eben 8 Pakete Toast lesen sehen.“ (Jutta)   (???)

 

– Morgens beim Frühstück: „Alle sagen immer Nutella zu irgend einer komischen, billigen Nachmache. – Ich sag‘ doch auch nicht zu unserer Gruppenhelferin ‚Angelina Joulie‘.“ (Robin, RF-Dorf)

 

– „Irgendwann bau bau ich dem einen Rucksack, wo hinten ein elektrischer Fuß ihm dauernd in den Arsch tritt und vorne hat der einen Monitor, da steht: ‚ Was machst du falsch?‘ “ – Sean über Tari

 

– Marmelade gibt es nur, wenn es regnet … (wegen der Wespen … – Honig gibt es immer … ) (Küchenlogik)

 

– „Sind die Kondome mit Geschmack?“ – „Probier mal! Wenn sie gut schmecken, können wir sie ja am Büdchen verkaufen …“

 

– „Wenn wir später frühstücken wollen und sich dadurch alle Mahlzeiten nach hinten verschieben würden, können wir ja auch alle einfach die Uhren eine halbe Stunde vorsetzen.“ (Lutz)


und hier welche aus dem Vorkommando:

 

Ben zu Tarek: „Ich hab’ schon gedreht, da bist du noch mit der Trommel um den Christbaum gelaufen …“

 

Heike: „Da haben wir aber Schwein gehabt.“ –
Tossi: “ Dürfen Vegetarier so etwas überhaupt?“

 

Nicht nur im Zeltlager wird viel gelacht und ab und an „Blödsinn“ geredet, auch auf den Zeltlagervorbereitungstreffen fallen die ein oder anderen Sprüche:

 

„Annika sollte vielleicht in die Küche gehen. Dann kann sie dem Essen gut zureden.“

„Da ist doch bestimmt in der Nähe ein geräucherter Forellenteich.“ (Anne)

„Gehst du abends mit jucken im Popo ins Bett, stehst du morgens auf mit stinkendem Finger“. (Ben)

 

Impressionen aus dem Zeltlager 2008:

– 18 Argumente, warum die F´ler/innen länger aufbleiben sollten:

 

  1. Die Bettnässer müssen nicht  geweckt werden.
  2. Gruppenleiter/innen können schlafen gehen.
  3. Wie können auf unseren Lichterfalken aufpassen.
  4. Die WCs werden ordentlicher geputzt.
  5. Wir haben mehr Zeit.
  6. Ihr würdet die Kinderrechte einhalten und nicht nur befolgen.
  7. Die meisten sind alt genug.
  8. Wir haben mehr Zeit für Programmpunkte.
  9. Weil manchmal wegen Besprechungen das Programm ausfällt.
  10. Zu Hause gehen wir auch spät ins Bett und stehen auch früh auf.
  11. Wir können auch gut viele Sachen spülen.
  12. Wir sind bessere Putzer, weil wir in kleine Winkel reinpassen.
  13. SJ´ler/innen werden öfter gefragt, ob sie helfen und helfen können wir auch.
  14. Wir können gegenseitig helfen, wenn es stürmt und jemand Angst hat.
  15. Z.B. kann Till abends sich um die Anlage kümmern, wenn Probleme auftreten.
  16. Wir können auch bei Konzerten dabei sein.
  17. SJ´ler/innen und RF´ler/innen sind fauler als die Fler/innen.
  18. SJ´ler/innen denken nicht nach, wenn sie was tun – F´ler/innen schon.

 

– „Nimm sofort den Burger von meinem Teller. – Ich muss sonst brechen.“ (Jana, 5 Jahre)

 

– „Kerstin kann immer und überall …“

 

– „Wo kommen die nochmal her …? – Aus Schweintal …?“

 

– „Hammer, Sichel und Gewehr – Zelte sichern ist nicht schwer!“ (Markus beim sichern der Zelte im Sturm)

 

– „Ich glaube, die bekommt bald ihre Tage, die hat schon wieder so viel getrunken …“

 

– „Ich denke manchmal schon im voraus.“ (Anika, Gruppenleiterin F-Dorf)

 

– Kerstin: „Nimm mal deinen Finger da weg, sonst ist der gleich ab.“ – Robin: „Oh ja, coole Idee, man amputiert sich einfach ein paar Gliedmaßen, dann muss man die nie wieder waschen …“

 

.“… und der tute nur so …“ (Gruppenleiterin F-Dorf – tut, tuut – lalü, lala …)

 

– „An der Stelle würde ich eine klare Ansage machen, wir sollten ein Zeitfenster absprechen, um dann zu kommunizieren …“  (???)  (Jour-fixe-sprech)

 

– „Je brauner, desto schlüpfriger!“ (Marion beim Beschreiben von Läusenissen)

 

– „Du siehst aus wie eine SJ-lerin bei uns.“ – Heike zu Chantal (SJ-lerin aus dem LNR) im Büro beim Surpriseday

 

– „… und, schmeckt’s?“ – „Sieht man doch. Ich hau doch rein …“ (Markus)

 

– So’n Mist! – Jetzt hab‘ doch schon wieder vergessen beim Pinkeln die Hose runter zu ziehen …“

 

– „Das kann man nicht über alle Schafe kämmen.“ (Kerstin)

 

– „Das ist ein Leben – zwischen Schweineeimer und Bühne … (Tossi bei seiner „Entführung“ auf die Bühne)

 

– „Ich kann noch richtig Socken stopfen mit Pilz.“ (Ben) – Iiieh, wie ekelig, mit Pilz …“ (Robin)

 

– Ben: „Deine kleine Schwester hat in ihrem Zimmer die Tapete doppelt so schnell runter gerissen wie du an einer Wand.“  Robin: „Aber meine Tapete hatte eine viel schwierigere Struktur …“ (Robin)

 

Impressionen aus dem Zeltlager 2007:

Carmen: „Soll ich das silberne Goldpapier in die Kiste packen?“

Heike: „Da kriegen die SJler ja kein Bein mehr auf die Füße.“

Dennis: „Wo sind denn die Leute, die am Bach sind?“

Besser Anno als nen CDU´ler, oder du bekehrst ihn.

Jana: „Eh, nichts über Kerstin sagen, die ist voll nett!“

Anne: „Zum Frühstück gab es gestern Abend schon Eier.“